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DIE ZEITSCHRIFT
FÜR ORGONOMIE

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens.
Sie sollten es auch beherrschen.

WILHELM REICH

 



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Charles Konia
Vittorio Nicola

EIN FALL VON ANOREXIA NERVOSA

Robert A. Harman, M.D.

The Journal of Orgonomy vol. 19/2, 1985
The American College of Orgonomy

 

J. war eine 24 Jahre alte, weiße Frau, verheiratet, zwei Kinder, im Alter von drei Jahren und acht Monaten, sie arbeitete nicht außerhalb des Hauses und lebte zusammen mit ihren Kindern und ihrem Ehemann, einem Ingenieur. Sie wurde zur Psychotherapie überwiesen, nachdem ihr Gynäkologe den Verdacht einer Magersucht hegte auf der Grundlage eines Gewichtsverlusts von 15 kg, Amenorrhoe und einer verzerrten Körperwahrnehmung.

J. berichtete, daß es ihr gut ergangen war, sie zwei Jahre College mit guten Noten vollendet hatte und mit ihrem Freund eine "gute" Beziehung hatte, einschließlich Geschlechtsverkehr mit "Höhepunkt". Vier Monate nach Beginn ihrer ersten Schwangerschaft verlor sie ihr Interesse an Sex, entwickelte Abscheu davor "zu dick zu sein" und hatte den Wunsch an Gewicht zu verlieren. Sie kämpfte mit diesen Symptomen und hielt ein Normalgewicht von 56 kg bei ihren 165 cm, funktionierte aber weiterhin auf niedrigem Niveau mit Depressionen, keinem Interesse an Sex und ständiger Sorge um ihr Gewicht und ihr Körperbild.

Im Laufe des vierten Monats ihrer zweiten Schwangerschaft begann sie fatalerweise mit einer strengen Diät. Während der gesamten Schwangerschaft nahm sie nur vier Pfund zu und ihre Schwangerschaft wurde durch eine starke Präeklampsie erschwert. Zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung wog sie ca. 40 kg, machte zwanghaft sechs Stunden am Tag Sport, reinigte sich selbst mit Abführmitteln, schlief schlecht und war kaum in der Lage zu funktionieren. Sie bestand darauf, daß sie "so fett" sei, daß es „grotesk und ekelhaft" wäre.

J. war in einer Küstenstadt in Kalifornien aufgewachsen und hatte immer das Gefühl von anderen Menschen isoliert und anders zu sein. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie 8 war. Ihre Mutter heiratete wieder, als sie 12 war. Sie beschreibt ihren Vater als geheimnisvoll und exzentrisch (sie identifiziert sich mit ihm) und ihre Mutter als übermächtig und manipulativ. "Sie hatte in der Familie die Hosen an." Ihren Stiefvater beschreibt sie als "laut, unehrlich und vulgär".

Der psychische Befund ergab normale kognitive Funktionen, mäßige Depression ohne Suizidalität und ein verzerrtes Körperbild. Sie bestritt andere Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. Sie erklärte, sie könne Wut oder jede Form von Unmut nicht direkt ausdrücken (ausgenommen ihrem Stiefvater gegenüber), beschwerte sich aber, daß sie ihrer Mutter nicht vertrauen könne und daß Menschen im Grunde genommen "nur an sich denken".

Charakterologisch fiel sie mir als harmlos, süß und sympathisch auf. Es war, als ob es kein Falsch in ihren Knochen gab (vielleicht überhaupt keine Knochen). Ihr Verhalten war freundlich, aber sie blieb kühl und unerschüttert, egal was passierte. Sie war kindlich ohne jeden ausgesprochen männlichen oder weiblichen Charakter. Sie kleidete sich modisch, oft in Designer-Jeans, Pullover und Laufschuhen. Ich fühlte, daß sie sensibel war und vorsichtig behandelt werden mußte. Trotzdem spürte ich, daß sie irgendwo eine scharfe Kante hatte.

Biophysisch schien sie weich zu sein. Ihr Händedruck war sehr schlaff. Sie schien kaum zu atmen. Ihre Stimme war leise, weich und winzig. Ihr Feld war schwach und seine Grenzen waren nicht auszumachen.

Die ersten Laborwerte ergaben Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Leukopenie. Protein und Eisen waren grenzwertig niedrig. Das EKG war normal.

Die Behandlung bestand aus charakteranalytischer Psychotherapie (sitzend) einmal pro Woche. Ich sah sie unter der Bedingung, daß sie einmal im Monat einen Internisten konsultierte, regelmäßig Blutuntersuchungen und EKGs durchgeführt wurden und sie sich bewußt war, daß ihr Zustand lebensbedrohlich werden könne und eine Krankenhauseinweisung eine Option war. Therapieziel der Patientin war Linderung ihrer anorektischen Symptome; sie wollte ihre zugrundeliegende Persönlichkeit oder Lebensweise nicht ändern. Sie hatte das Gefühl, daß sie "gefangen war", konnte aber nicht erklären, was sie damit meinte.

Meine Arbeitsdiagnose war Schizophrenie. Auch wenn die Patientin nicht die klassischen Kriterien für diese Diagnose zeigte (1), erfüllte sie alle fünf orgonomischen Kriterien (2). Ihr Subtyp war weniger klar, doch ausgehend von einem idealisierten Körperbild phallischer Natur, der Identifikation mit dem männlichen Elternteil und dem Gefühl, den mir der Fall vermittelte, betrachtete ich paranoid als die wahrscheinlichste Möglichkeit.

Die ersten Sitzungen waren geprägt von langem Schweigen, was sie offenbar überhaupt nicht zu stören schien. Sie wartete darauf, daß ich ungeduldig werde und sie aufgebe. Ihr Schweigen hätte als ein Kampf um die Kontrolle interpretiert werden können, aber das führte nicht zum Kern des Problems. Ich wies nur darauf hin, ihr Schweigen bedeute, daß ich länger bräuchte, um sie zu verstehen. Sie schien damit einverstanden zu sein und ich sagte ihr das. Sie begann über Familienmitglieder zu klagen und meinte, sie möge Männer lieber als Frauen; Frauen könnten so "unbarmherzig" sein.

Sie begann einen hellen roten Ausschlag an Nacken und Hals zu entwickeln, der während der Sitzung plötzlich ohne sichtbare Veränderung der Emotionen aufflammen konnte. Ihr war das peinlich, aber ich sagte ihr, dies sei die einzige Art und Weise, wie ihr Organismus sich selbst zum Ausdruck bringen könne, und daß Lebendiges sterben würde, wenn es sich nicht irgendwie ausdrücke. Sie verstand dies und sagte, daß sie sich nicht verbal ausdrücken könne, weil sie in ihrem Hals gefangen sei. Sie eröffnete mir, daß sie sich auch in ihrer Ehe gefangen fühle. In der folgenden Sitzung, als sie von ihrer Mutter sprach, nahm der Ausschlag die Form von Fingerabdrücken über ihrem vorderen Hals an. Danach konnte sie deutlicher sprechen und sagte, es sei ihr zuwider, zu viel über sich selbst preiszugeben, sie mache sich sorgen, ich fände heraus, daß sie überall im Haus Abführmittel versteckt habe und gleichzeitig verschaffte es ihr Genugtuung, daß sie auf diese Weise ihren Mann zum Narren hielt.

In der folgenden Sitzung bat ich sie, ihre Augen zu bewegen und den Raum in drei Dimensionen zu beschreiben. Sie weigerte sich sowohl das eine als auch das andere zu tun, weil sie glaubte, ich könne irgendwie alle ihre "Geheimnisse" aus ihren Antworten erraten. Sie konnte ihre Angst beschreiben, jemanden die eigenen Emotion zu zeigen (der könnte das verwenden, um sie zu manipulieren), und sie war in der Lage einen Vorfall zu beschreiben, als ein älterer Mann sexuelle Annäherungsversuche machte, als sie ein Teenager war.

Das, was Reich als "roten Faden" bezeichnet hat, trat bei ihr in Erscheinung: Mißtrauen. Bei ihr nahm es die konkrete Form an, daß sie ihre Gefühle und Gedanken verbarg und sich selbst von ihnen abtrennte. Vor allem durfte niemand sie sehen. Ihr einziges Ventil und ihre einzige Freude waren ihre "Geheimnisse" und jene zum Narren zu halten, die (wie ich) versuchten, sie zu verstehen. Von diesem Zeitpunkt an begann ich mich konsequent auf ihr Mißtrauen zu konzentrieren.

Sie begann beständig Fortschritte zu machen und ab der 15. Sitzung gab es eine deutliche Änderung in ihrem Auftreten: mehr Farbe im Gesicht, mehr Lebendigkeit in ihrem Ausdruck, aber am meisten fiel auf, daß sie viel dreidimensionaler wirkte. Dieses letztere Merkmal variierte mit der Intensität ihres Augenblocks und dem Ausmaß, in dem sie sich "versteckte". Zuerst schrieb ich es meiner eigenen Wahrnehmung zu, aber im Verlauf der Therapie variierte es folgerichtig mit dem Grad ihres Kontakts.

Sie hat dann zugegeben, daß sie Gewichte in ihrer Kleidung versteckt hatte, als sie den Internisten besuchte, und sie fragte sich, ob ich sie "verrate", indem ich ihm davon berichte. Ich wies sie auf die Funktion ihres Versteckens und ihrer Geheimnisse in ihrer Beziehung zu mir hin: sie richtete es so ein, daß sie betrogen wird, also eine reale Situation entsteht, die sie in ihrem Glauben bestärkt, daß sie den Menschen nicht vertrauen kann (sie wußte, ich würde es nicht zulassen, daß sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzt). Sie war in der Lage, für sich selbst die Notwendigkeit einzusehen, offener zu sein und mit mir zusammenzuarbeiten, um entsprechende Regelungen mit dem Internisten zu treffen. Sie erzählte ihrem Ehemann von den Abführmitteln, die sie überall im Haus versteckt hatte, und warf sie weg. Sie fingen an einander mehr zu vertrauen und zum ersten Mal in mehr als einem Jahr erlebte sie Lustgefühle beim Geschlechtsverkehr mit ihm.

Sie begann sich zu fragen, ob ihre Magersucht nicht auch Teil ihres Versteckens war. Die Idee, sich in nichts aufzulösen und wirklich unsichtbar zu werden, hatte ihr zugesprochen. Sie nahm zu, fand einen Job, der ihr zusagte und sagte ihrer Mutter, sie solle aufhören sich einzumischen (obwohl dies zu einem Verlust an finanzieller Unterstützung führte). Nach der 29. Sitzung beendet sie die Behandlung. Fünf Monate später rief ich sie an und sie sagte, sie sei nicht mehr gekommen, weil sie ihre Ziele in der Therapie erreicht habe. Sie und ihr Mann berichteten, daß sie noch immer glücklich bei der Arbeit und in ihrer Ehe sei und bei 52 kg frei von somatischen Problemen.

 

Diskussion

Obwohl die Therapie kurz und unvollständig war, erlebte diese Patientin eine deutliche Linderung ihrer Symptome. Wird diese Besserung anhalten? Ihre Genesung kann nicht als sicher angesehen werden, da sie noch weit von der orgastischen Potenz entfernt ist, aber ihre neuen Fähigkeiten sich selbst auszudrücken, eine gewisse sexuelle Erleichterung zu erleben und mehr Kontakt mit anderen herzustellen, mag es ihr ermöglichen, weiterhin außerhalb der Therapie Fortschritte zu machen. Ich bedauere, daß ich ihrer begrenzten Zielsetzung einer symptomatischen Besserung zustimmte, ohne zuerst das funktionelle Konzept der Gesundheit noch deutlicher darzulegen.

Es gibt viel, was man aus diesem Fall lernen kann. Er zeigt die Macht des energetischen Konzepts der Diagnose. Ein mehr "klassischer" Fall von Schizophrenie kann oft von der psychologischen Präsentation allein her diagnostiziert werden: Argwohn überwiegt, und selbst wenn nicht offenkundig, ist von Anfang an klar, daß er die primäre Charakterhaltung des Patienten ist. In diesem Fall war es anders; Elemente der Kontrolle (phallisch) und Reizens (hysterisch) verwirrten die Angelegenheit. Allerdings war das energetische Bild vollkommen eindeutig. Ich glaube, der Fall präsentierte sich atypisch, weil durch die Anorexie die Krankheit bereits zu einer somatischen Biopathie fortgeschritten war.

Was ist die Ursache für den Gewichtsverlust bei Magersucht? Mehrere Möglichkeiten bieten sich an. Offensichtlich spielt die Hals-Blockade eine Rolle. Bei dieser Patientin war die Hals-Blockade schwer und trug direkt zu ihrer allgemeinen Schrumpfung bei (die Unfähigkeit zu essen und sich auszudrücken). Dies steht jedoch nicht vollständig in Übereinstimmung mit den Fakten dieses Falles. Ihre Hals-Blockade war nicht schlimmer als beim durchschnittlichen Schizophrenen und Schizophrene entwickeln üblicherweise keine Magersucht. Noch wichtiger ist, daß ihre Schrumpfung sich qualitativ sehr von der unterschied, was man in der Regel bei oraler bzw. Halsblockierung sieht (z.B. bei Depression). Sie war stets sehr lebhaft und wach.

Ihr Gewichtsverlust könnte auch in psychologischen Begriffen betrachtet werden, als Wunsch weniger sichtbar zu sein oder die sekundären Geschlechtsmerkmale zu unterdrücken, aber es auf diese Weise zu erklären, wäre das "Psychologisieren" eines somatischen Prozesses.

Die Erklärung, die am meisten mit den Beobachtungen in J.s Fall überstimmt, lautet, daß Magersucht eine somatische Biopathie ist, die als Reaktion auf die schizophrene Biopathie auftritt. Man erinnere sich, daß bei der Schizophrenie der Rückzug vom Kontakt zur direkten Schrumpfung des Gehirns und fortschreitendem Verlust von sozialem und geistigem Funktionieren (Dementia praecox) und sogar dem Verlust der Persönlichkeit selbst führen kann (abgeflachter Affekt und andere "negative" Anzeichen für Schizophrenie). Ich glaube, daß Magersucht den Versuch einer lebendigen Person darstellt, diesen Verfall zu verhindern. Hunger ist bekannt dafür, daß er Wachheit, Aktivität und Sensibilität für Umweltreize erhöht (jeder, der einen Hund hat, sieht das täglich und Menschen, die fasten, berichten von einem angenehmen "Schub" an Energie). J. erlebte das und setzte es mit Gesundheit und Wohlbefinden gleich. Dieses Phänomen ist funktionell identisch mit der psychologischen Manifestation der Hypervigilanz in der klassischen Paranoia. Ich habe mindestens einen Fall von einer klassischen Paranoiden gesehen, die lange fastete, um ihr Energieniveau aufrechtzuerhalten. Weibliche Paranoiker sind wahrscheinlich anfälliger, weil sie weniger Zugang zu offener Aggression haben als Männer.

Dieser Fall veranschaulicht auch mehrere wichtige therapeutische Prinzipien. Der zentrale Charakterzug der Patientin, Mißtrauen, steht im Einklang mit ihrer Diagnose, trat aber erst nach mehreren Sitzungen klar hervor. Ich glaube, es ist ein Irrtum, den zentralen Charakterzug zu interpretieren oder auch nur zu erraten, bevor er sich nicht von selbst deutlich abzeichnet. Jeder Patient ist einzigartig und der "gleiche" Charakterzug nimmt eine andere Form bei unterschiedlichen Patienten an und muß deutlich in seinen Verbindungen mit allen Aspekten des Menschen und seinem Leben gesehen werden. Das wichtigste ist, daß er in der Beziehung mit dem Therapeuten in einer Weise gesehen werden muß, die der Patient klar erkennen kann.

Und schließlich zeigt diese Patientin, daß die Augen-Blockade nicht nur die Fähigkeit des Patienten beinhaltet zu sehen, sondern auch die Fähigkeit gesehen zu werden. Wir wissen, daß die Augen-Blockade des Patienten den Therapeut verwirren kann (und es dergestalt schwer macht, den Patienten zu sehen), aber dieser Fall zeigt das gleiche Phänomen in einer greifbaren, physischen Form. J.s Erscheinung wechselte von flach zu dreidimensional, als sie in der Therapie vorankam. Ich glaube, daß dies sich auf das Energiefeld der Person bezieht und daß ein Großteil der Tiefenwahrnehmung auf der direkten Interaktion der Energiefelder beruht. Der Leser kann beobachten, daß ein lebender Baum mehr Tiefe zu haben scheint als ein toter, daß die Landschaft an einem klaren funkelnden Tag mehr Tiefe zeigt und daß lebendige Menschen optisch mehr "da" sind. Manche bemerkenswerte Menschen haben derartig viel "Präsenz" und stechen so sehr "hervor", daß aller Augen sich ihnen zuwenden, wenn sie einen Raum betreten. Andere sind so "flach", daß sie mit den Wänden verschmelzen.

Das lustvolle Erleben gesehen zu werden, ist die wesentliche Funktion des Augenkontakts, und nicht gesehen zu werden, ist Teil der Funktion des okularen Panzers. Mystiker berichten "unsichtbar" zu werden, wenn sie abdriften, und ein Kind in Therapie berichtete, er ginge in den Augen "weg", "immer wenn ich in eine Auseinandersetzung zu geraten drohe und dann wissen sie nicht, daß ich da bin" (3). Die beharrliche Interpretation dieses Aspekts der okularen Panzerung war von großem Nutzen in J.s Therapie.

 

Literatur

  1. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Washington, D.C.: American Psychiatric Association, 1980, S. 181-193
  2. Baker, E.F.: Der Mensch in der Falle. München: Kösel-Verlag, 1980, S. 214-217
  3. Crist, P.: "A Problem Child", Journal of Orgonomy, 18(2): 188-201, November 1984